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Handyotitis

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Eine Reise in den Süden

© Alfons Pillach

Endlich ist es Urlaubszeit,
Reisestimmung macht sich breit.
Viele flotte deutsche Kutschen
sieht man nach Italien rutschen.

Auf der Autobahn Gedrängel,
auf dem Rücksitz viel Gequengel,
denn der Nachwuchs nervt: „Papa,
wann sind wir denn endlich da?“

Eine Reise in den Süden
kann zudem auch sehr ermüden.
Steht man stundenlang im Stau,
wird die Stimmung richtig mau.

Doch man duldet es und reist
in den Süden; er verheißt
italienisches Ambiente
und des Mittelmeeres Strände.

Ist man endlich dann am Ziel,
urlaubt man im großen Stil.
Nun verwöhnt man für zwei Wochen
die Familie und die Knochen.

Und danach fahren die Horden
alle wieder Richtung Norden,
fahren heimwärts, Richtung Brenner,
man ist jetzt Italienkenner.

Wer zu schnell fährt, wird geblitzt,
was prompt das Gemüt erhitzt.
Dieser Blitz kommt – Mamma mia! –
von Italiens Polizia.

Zum Finale dieser Reise
winkt die Polizei. O weh!
Und jetzt geht es dummerweise
noch mal kräftig ans Budget.


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Stichwörter:
Sommer, Gedichte, Sommergedichte, Alfons Pillach, Italien, Urlaub, Handyotitis, Reise, Reisegedicht, Stau
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